Gemeinde Großvargula 1236 Jahre 786 - 2022
Gemeinde  Großvargula1236 Jahre   786 - 2022

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Gemeinde Großvargula. Hier erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte, Struktur, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen. Mitten im Tal der Unstrut liegt das schöne Dorf Großvargula. Von hier führen Radwege den Fluss entlang, aber auch Wanderungen auf die umliegenden Höhenzüge bieten sich an. Durch die zentrale Lage sind viele touristische Ziele leicht und bequem zu erreichen; sei es die Landeshauptstadt Erfurt, die Stadt Weimar, die Lutherstadt Eisenach, die benachbarte Kur- und Rosenstadt Bad Langensalza oder aber auch der Nationalpark Hainich mit seinem Baumkronenerlebnispfad und der Wurzelhöhle. Sollten Sie Interesse an unserer Region gefunden haben, so laden wir Sie recht herzlich zu uns ein.

 

Babygalerie           

 

Geburtstage

 

Aktuelles

Achtung!!! Ab Mittwoch, 02.11.2022 ist die Ortsdurchfahrt in Großvargula wieder freigegeben und die Busse halten ab Mittwoch wieder an der regulären Haltestelle an der Schänke!!!

Freigabe Ortsdurchfahrt Großvargula

 

Nach fast Eineinhalbjähriger Bauzeit wird die Ortsdurchfahrt in Großvargula am Markt mit der Abnahme am ersten November verkehrsrechtlich zum 02.11.2022 wieder freigegeben und die Umleitung aufgehoben. Die letzten Restarbeiten können dann unter normalen Verkehrsbedingungen erledigt werden. Damit einhergehend, ist auch die Behelfshaltestelle für den Bus in der Gartenstraße hinfällig und ab Mittwoch, den 02.11.2022 wird wieder die reguläre Bushaltestelle an der Schänke angefahren. Die Busfahrer sind jedoch angehalten, in der Umstellungszeit die Behelfshaltestelle in der Gartenstraße im Auge zu haben, damit niemand aus der Gewohnheit vergessen wird.

 

Eine spannende Zeit mit Einschränkungen und diversen Unannehmlichkeiten liegt damit hinter uns. Der Markt und die Winzer ist neugestaltet und die „Holperpiste“ verschwunden. Auch die Nebenanlagen bis hoch zu Schänke sind barrierefrei ausgebaut worden und wir haben hoffentlich sämtliche Versorgungsleitungen unter der Erde. Nunmehr arbeiten wir an den Anträgen auf Fördermittel für die weiteren Bauabschnitte.

 

Wir bedanken uns bei der Gelegenheit noch einmal bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Bürgerinnen und Bürgern, auch an den Umleitungsstrecken, für das Verständnis während dieser Zeit der baulich bedingten Unwägbarkeiten, gerade in den Schlechtwettermonaten. Von daher sind wir froh, die Straße rechtzeitig vor dem neuen Winter fertiggestellt zu haben. Auch wenn diese Zeit nicht immer einfach war, freuen wir uns auf eine neue Straße, welche hoffentlich eine lange Zeit bestehen wird. Wir bitten in dieser Hinsicht auch noch einmal auf gegenseitige Rücksichtnahme und Achtsamkeit, sowohl im Hinblick auch die neuen Anlagen wie auch auf den Straßenverkehr und vor allem die Parksituation. Auf diese haben wir bereits in den vergangenen Jahren hingewiesen und appellieren noch einmal an den Umgang mit- sowie untereinander. Wenn man miteinander redet, sollte es doch in unseren dörflichen Strukturen, auch ohne regulatorischen Eingriff und Schilderwald funktionieren. Bitte nehmt unsere neugeschaffene Infrastruktur in Acht und behandelt sie pfleglich, denn sie ist unser aller Eigentum. Vielen Dank.

Vielen Dank den fleißigen Sammlern zum

World Clean Up Day!!!

Nun ist es endlich so weit, die neue Sirene ist auf der „Alten Schule“ in Großvargula installiert.

Am 28.07.2022 wurde die neue Sirene auf dem Dach der „Alten Schule“ aufgebaut. Dem ist ein langwieriges Antragsverfahren voraus gegangen.

Kurz vorm ersten Bundesweitern Warntag der am 10.09.2020 stad gefunden hat, wurde festgestellt, dass alle mechanischen Sirenen die Tonfolge nicht erzeugen können. Damit hat der Warntag, der das Ziel hatte, „für das Thema zu sensibilisieren und notwendiges Wissen zu Warnungen und Warnprozessen zu vermitteln“ in Thüringen seine Wirkung verfehlt. Es wurde festgestellt, dass die Erreichbarkeit der Kameraden und die Warntöne an die Bevölkerung nur unzureichend gegeben waren.

Daraufhin wurden einige Förderprogramme vom Land und Bund verabschiedet, um die Installation neuer elektronischer Sirenen für die Kommunen erschwinglich zu machen.

Um diese Mängel zu beseitigen, wurde sich seitens der Gemeinde für eine Erneuerung der Sirenenanlage in der Gemeinde Großvargula entschieden.

An 06.11.2020 hat bereits die erste Bauberatung mit der Firma Hörmann Warnsysteme stadtgefunden. Dabei hat sich herausgestellt, dass der Standort „Alte Schule“ besser geeignet ist als der bisherige auf dem Rathaus/ Schänke. Kurzdarauf wurden die ersten Förderanträge auf neu Errichtung einer Sirene und Umrüstung auf das digitale TERA-BOS-Digitalfunknetz gestellt.

Am 16.06.2021 wurde durch die Gemeindeverwaltung der Antrag auf Gewährung einer Zuwendung nach der Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen des Freistaats Thüringen für die Förderung des Brandschutzes und der Allgemeinen Hilfe für die Neuanschaffung und Inbetriebnahme einer neuen Sirenenanlage an einem günstigeren Standort und die Lieferung und Montage einer TETRA-Sirenensteuerung an das Thüringer Landesverwaltungsamt, Weimar gestellt.

beantragte Zuwendung: 2.650,00 €, Eigenmittel: 7.974,32 €, Gesamtkosten: 10.624,32 € sowie 

beantragte Zuwendung: 1.600,00 €, Eigenmittel: 994,80 €, Gesamtkosten: 2.594,80 €

Danach wurden die Förderrichtlinien abermals geändert und mit Landes- und Bundesmitteln aufgestockt.

Am 18.10.2021 bat die Gemeinde Großvargula um zusätzliche Aufnahme in das Sirenenförderprogramm 2021 und 2022

Der Zuwendungsbescheid wurde am 15.11.2021 erteilt

Zuwendung für die Beschaffung und Installation einer elektronischen 1.200 W Sirene für die Gemeinde Großvargula über 10.850,00 € (BUND: Sonderförderprogramm Sirenen gemäß Bund-Länder-Vereinbarung über Finanzhilfen des Bundes zur Verbesserung der Warninfrastruktur in den Ländern vom 01.09.2021) und für die Funkansteuerung für die Gemeinde Großvargula 1.102,00 € (LAND: Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen des Freistaates Thüringen für die Förderung des Brandschutzes und der Allgemeinen Hilfe vom 02.09.2020) 

gesamt: 11.952,00 €

Daraufhin wurden durch die Gemeindeverwaltung von drei Firmen Angebote eingeholt.

Den Zuschlag des Neubaus der Sirenenanlage ging an die Firma Hörmann Warnsysteme GmbH, Serba am 12.04.2022. Diese unterbreitete das wirtschaftlich günstigste Angebot von 11.951,17 € gesamt brutto.

Am 03.05.2022 wurde durch die Gemeindeverwaltung der Antrag auf BOS-Sicherheitskarten an das Landeskriminalamt Thüringen, Erfurt zur Bearbeitung von BOS-Sicherheitskarten gestellt (digitale Auslösung der Sirene).

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei unseren Bürgermeister Herr Marko Wartmann und der Gemeindeverwaltung besonders bei Frau Anja Kirchheim für ihre Geduld und ihren unermüdlichen Einsatz bedanken. Dadurch konnten die bisherigen Kosten von 11.951,17 € brutto fast komplett mit Fördermitteln in Höhe von 11.952,00 € abgedeckt werden. Offen sind nur noch die Kosten der BOS Sicherheitskarte. Wenn diese rechtzeitig vor dem nächsten Warntag eintrifft und eingerichtet wird, können auch wir teilnehmen

Am 28. 07.2022 wurde die alte Sirene vom Dach das Rathaus/ Schänke zurückgebaut. Zeitgleich ist die neue Sirene, die neue Steuerung und der neue Feuermelder, der sich jetzt auf dem „Alten Schulhof“ befindet, installiert. 

Wann immer Gefahr besteht, die kleine Scheibe vorsichtig einschlagen, den roten Knopf in der Mitte tief eindrücken bis die Sirene ertönt und in der unmittelbaren Nähe des Feuermelders stehenbleiben bis die ersten Einsatzkräfte eintreffen. Natürlich kann auch diese Sirene über die Leitstelle telefonisch mit der 122 ausgelöst werden.

Vielen Dank an alle die noch an der Umsetzung beteiligt waren.

Ortsbrandmeister Dirk Seifert

Pressemitteilung

 

Alte Obstbäume im Naturschutzgebiet Unstruttal für Birnbaum-Prachtkäfer & Co.

 

Unstrut-Hainich-Kreis29.07.2022: Projekt der Natura 2000-Station Unstrut-Hainich/Eichsfeld (Trägerin: Wildtierland Hainich gGmbH) zum Erhalt des wertvollen Streuobst-Lebensraumes im Naturschutzgebiet Unstruttal erfolgreich beendet:

 

Weit über 500 Obstbäume sind in dem gesamten Naturschutzgebiet verteilt. Mit einem Alter von mehr als 70 Jahren sind viele der Obstbäume in ihrem „letzten Lebensabschnitt“ angekommen, einige bereits abgestorben. Um diese wertvollen Lebensräume zu erhalten, wurden etwa 300 Bäume fachgerecht geschnitten. Die bereits abgestorbenen werden als sogenannte „Habitatbäume“ stabilisiert und als Brutplätze und Nistmöglichkeiten für Fledermäuse, Vögel und als Habitat für holzbewohnende Käfer erhalten. Um den Baumbestand zu verjüngen, wurden 25 junge Apfel- und Birnbäume nachgepflanzt.

 

Ein im Rahmen des Projektes in Auftrag gegebenes Gutachten zur Holzkäferfauna brachte erstaunliche Ergebnisse: Insgesamt konnten 111 Holzkäferarten aus 35 Käferfamilien nachgewiesen werden. 41 können als naturschutzfachlich wertgebende Arten eingestuft werden, 9 davon befinden sich auf der Roten Liste des Freistaates Thüringen (Stand 2021). 12 der nachgewiesenen Arten sind gesetzlich nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt.

 

Mehrere Besonderheiten unter den Käfern konnten nachgewiesen werden: Eine davon ist die Urwaldrelikt-Art Reitter‘s Strunksaftkäfer (Synchita separanda), die bis um die Jahrtausendwende in ganz Deutschland verschollen war, aber in den letzten Jahren mehrfach auch in Thüringen nachgewiesen werden konnte. Das Vorkommen ist ein Indiz für den traditionsreichen Gehölzbestand im Naturschutzgebiet. Außerdem wurden der totholzbewohnende Birnbaum-Prachtkäfer (Agrilus sinuatus) nachgewiesen, der in Thüringen bisher sehr selten ist. Interessant ist auch der Wiederfund eines seit 1983 in Thüringen als verschollen geltenden Rüsselkäfers (laut Roter Liste von 2021): des Schwarzen Reseda-Zahnrüsslers (Melanobaris morio), der jedoch kein holzbewohnender Käfer ist. Eine weitere Art des Unstruttals, die in Thüringen ebenfalls als verschollen oder ausgestorben galt und seit 2018 wieder entdeckt wurde ist der Natterläufer (Polistichus connexus). Auch von den beiden gefährdeten Ölkäferarten Meloe proscarabaeus und Meloe violaceusexistieren im Gebiet große Populationen. Die Untersuchungen zur Käferfauna wurden durch das Büro Rosalia Umweltmanagement durchgeführt.

 

Umweltministerin Anja Siegesmund: „Der Verlust der Artenvielfalt in unserer Landschaft ist eine ebenso große Herausforderung wie der Klimawandel. Thüringen hat einen großen Schatz an Tier- und Pflanzenarten, den es zu erhalten und zu entwickeln gilt. Mit dem Projekt konnte nicht nur eine große Anzahl bedeutender Käferarten nachgewiesen werden, es zeigt sich auch, dass unser Förderprogramm wirksam zum Erhalt unserer wertvollen Natur- und Kulturlandschaften beiträgt. Nur was wir kennen, können wir schützen.“

 

„Möglich war die Umsetzung dieses Projektes mit einem Förderumfang von rund 102.000 EUR nur durch die Zusammenarbeit vieler Partner, zu denen die Untere Naturschutzbehörde des Unstrut-Hainich-Kreises, die Gemeinden Großvargula und Nägelstedt, Schäfer und private Flächeneigentümer der Region, die Vereinigte Kirchen- und Klosterkammer, die Agrar Großfahner und ObstNatur gehören.“, erläutert Sarah Ziegler, Projektmanagerin der Natura 2000-Station Unstrut-Hainich/Eichsfeld.

 

Hintergrund

 

Das Projekt „Zukunftsbäume für Vögel, Fledermäuse und Käfer – Erhalt von Streuobstbeständen im FFH-Gebiet NSG Unstruttal zwischen Nägelstedt und Großvargula“ “ wurde gefördert als Vorhaben zur Entwicklung von Natur und Landschaft (ENL). Aus Mitteln des europäischen ELER-Fonds wird, kofinanziert durch den Freistaat Thüringen, in die ländlichen Gebiete investiert. Ziel des Projektes ist Sicherung des Streuobst-Lebensraumes im NSG „Unstruttal zwischen Nägelstedt und Großvargula“.

 

Die Natura 2000-Station Unstrut-Hainich/Eichsfeld befindet sich in Trägerschaft der Wildtierland Hainich gGmbH, die auch das Wildkatzendorf Hütscheroda betreibt. In dem von der Station betreuten Gebiet im Nordwesten Thüringens (Landkreise Eichsfeld, Unstrut-Hainich und nördlicher Wartburgkreis) werden viele praktische Naturschutzprojekte initiiert und durchgeführt.

Natura 2000 ist das weltweit größte, grenzübergreifende Schutzgebietsnetz. Europaweit hat es den Schutz wildlebender Tiere und Pflanzen und ihrer Lebensräume zum Ziel. Neben dem behördlichen Naturschutz ist in Thüringen ein Netzwerk von zwölf Natura 2000-Stationen an dessen Umsetzung beteiligt. Ziel ist die Vermittlung zwischen behördlichem und ehrenamtlichem Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft und der Bevölkerung vor Ort.

Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) hat die Natura 2000-Stationen eingerichtet und fördert diese. Seit 2019 ist das Netzwerk der Natura 2000-Stationen im Thüringer Gesetz zur Neuordnung des Naturschutzrechts (vom 30. Juli 2019) gesetzlich verankert und somit fester Bestandteil des Naturschutzes in Thüringen. Informationen zum Netzwerk unter www.natura2000-thueringen.de.

 

Bild 1 (Bildrechte: Andreas Weigel): Ölkäfer im Unstruttal

Bild 2 (Bildrechte Wildtierland Hainich gGmbH): Blick auf die Obstbäume im Unstruttal

Kontakt für fachliche Rückfragen:

Sarah Ziegler, Referentin Natura 2000-Station Unstrut-Hainich/Eichsfeld

Email: Sarah.ziegler@wildtierland-hainich.de

Unser Osterevent am 16.04.22 war ein sehr gut besuchter Auftakt in die Festsaison von Großvargula

Während sich die Großen Kaffee, Kuchen und Bratwurst mit Kaltgetränken schmecken ließen, hatten die Kleinen ihren Spaß auf der Hüpfburg, am Fußball-Dart, den vielen Spiel und Bastelstationen und natürlich auch mit der Fahrt unserer Feuerwehr. Die Tanzgruppe von Großvargula gab nach fast 2-jähriger Zwangspause ihr Debut und auch die Fussball-Junioren zeigten bei schönstem Wetter ihre Leistung. 

Wir bedanken uns noch einmal herzlich bei allen Helfern, Organisatoren und natürlich den Sponsoren: Marquardt Küchen, Dr.med.Klemmer, Dr.med.vet. Hilbert, Antje Degenhardt (Allianz Versicherung), Metallbau Rübbert, Diroba GmbH, Landrat Harald Zanker, Landessportbund Thüringen und Mathias Apfelstädt (Eventzubehör Apfelstädt).

Rosenmontag und Fasching in Großvargula

Einen gelungenen Rosenmontagsumzug veranstalteten unsere Faschingsfreunde am 28. Februar 2022 in Großvargula. Langzogen wir unser schöner Ort, war der Umzug mit Groß und Klein unterwegs. Zahlreiche Besucher aus Nah und Fern bestaunten die geschmückten Wagen und Tanzgruppen. Die Mitwirkenden hatten ihren Spaß und die Freude stand Allen endlich mal wieder ins Gesicht geschrieben. Vielen Dank an alle Beteiligten und Helfer für dieses schöne Event sowie den Seniorenwohnpark für die Verköstigung. Die Faschingsveranstaltung wurde nunmehr aus verschiedenen Gründen auf den 30. April verschoben. Wir freuen uns alle auf diesen Tag und hoffen auf zahlreiche Gäste.

Neue Ausstattung für den Jugendclub Großvargula
 
Ende letzten Jahres erhielten wir für unseren Jugendclub in Großvargula über die Richtlinie der Örtlichen Jugendförderung des Landratamtes Unstrut-Hainich, Jugendamt, einen Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro für Sonderausstattung der Jugendräume.
 
Unsere Jugendlichen engagierten sich hierbei mit Unterstützung in Eigenregie für die Antragstellung der Mittel über die Suche und Bestellungen der Sachen bis hin zum nunmehr erfolgenden Verwendungsnachweis selbst. Daher können sie sich nun seit Dezember über einen neuen Billardtisch samt Zubehör freuen sowie über eine Musikbox, Beamer, Partyzelt und diverses Küchengeschirr mit Mikrowelle zum Kochen und Braten. Zudem wurden Lichterketten und Palettenkissen für eine wohnliche Atmosphäre angeschafft sowie W-LAN mit Internetzugriff eingerichtet. Selbstverständlich dachten die Jugendlichen auch an das Saubermachen und schafften hierzu Besen, Bodenwischer, Kehrgarnitur, Mülleimer sowie eine Schmutzfangmatte für den Eingang an. Somit ist unser Jugendclub nunmehr hervoragend für ein abwechslungsreiches Programm gerüstet. Ob Spieleabende an der Konsole, Billardturnier oder ein gemütlicher Kochabend, für alles ist bestens gesorgt. Wir freuen uns hierbei sehr über das Engagement der Jugendlichen und wünschen viel Spaß und Freude mit den Anschaffungen. Wir denken, dass diese Sachen gut aufgehoben sind und entsprechend behandelt werden. Es herrscht jedenfalls reger Betrieb und wir können nur allen Jugendlichen empfehlen, dem Jugendclub einen Besuch abzustatten. Dabei wünschen wir viel Vergnügen und denkt bitte auch an die Nachbarschaft bei diversen Abendveranstaltungen. Vielen Dank.

Nach der Vorstellung der Geschichte der Gemeinde Großvargula von 1920-2018 möchten wir nachfolgend den letzten Abschnitt mit dem 

 

Varchelschen Dialekt "Bu-ern Lahm em 1950" (Bäuerliches Leben um 1950)

 

gesprochen von Egon Schmidt zum Nachhören veröffentlichen. Wir wünschen viel Vergnügen beim Zuhören und Verstehen. Damit unser Varchelsch nicht ausstirbt...

Schmidt Egon 2.mp3
MP3-Audiodatei [3.0 MB]
Schmidt Egon 1.mp3
MP3-Audiodatei [1.9 MB]
Schmidt Egon 3.mp3
MP3-Audiodatei [3.0 MB]

Hier finden Sie uns:
Rathaus
Markt 80
99958 Großvargula

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Unstrut-Kurier

Aktueller Unstrut-Kurier
Unstrut-Kurier_Nr_07-2022.pdf
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